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Aktuelle Stellungnahme der FDA zu Dentalamalgam und metallischen Implantaten

Aktuelle Stellungnahme der FDA zu Dentalamalgam und metallischen Implantaten: „Implanted metal devices, dental amalgam to go under FDA’s microscope.“

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Abbildung 1: U.S. Food & Drug Administration (1)

Die FDA (U.S. Food and Drug Administration) möchte Amalgam in Zahnfüllungen und metallische Implantate wie Titanimplantate genauer unter die Lupe nehmen. Hierfür wird am 13. und 14. November 2019 eine öffentliche Sitzung des Immunology Devices Panel des Medical Devices Advisory Committees stattfinden, die mit Spannung erwartet wird (1).

Aber weshalb beschäftigt sich die FDA überhaupt mit dieser Thematik? 

Eine deratige Sitzung ist längst überfällig und wird hoffentlich endlich die notwendigen Schritte und Verbote nach sich ziehen, um die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Belastungen durch die Verwendung von Metallen im Mund zu schützen. Diese sind längst bekannt und wissenschaftlich belegt:

Dentalamalgam

Dentalamalgam hat einen Quecksilberanteil von 50%. Quecksilber zählt zu den giftigsten, nicht-radioaktiven Elementen auf unserem Planeten (2,3). Laut EU-Quecksilber-Verordnung muss in Praxen, die Amalgamfüllungen legen, ein spezieller Amalgamabscheider vorhanden sein, der die Abwässer und unsere Umwelt vor einer weiteren Belastung schützt. Des Weiteren müssen entfernte Amalgamfüllungen im Sondermüll entsorgt werden, was einen finanziellen Aufwand für die Praxis bedeutet. Und trotzdem beträgt der Anteil an Dentalamalgamfüllungen in Deutschland circa 30% (4). Jährlich werden circa 15 Tonnen Quecksilber für Amalgamfüllungen verwendet (3,5). 

Seit 01. Juli 2018 darf in Deutschland Dentalamalgam nicht mehr bei Kindern unter 15 Jahren, Schwangeren und Stillenden eingesetzt werden (5). In den Ländern Norwegen, Schweden, Dänemark, Russland und Japan ist Amalgam bereits vollständig für seinen Einsatz verboten. 

Bereits im Jahr 1992 behandelte Dr. Ulrich Volz in seiner Dissertation die Gefahren des Amalgams (Titel: Qualitative Untersuchungen zur Amalgaminvasion in die Zahnpulpa). Durch kleine Amalgamfüllungen in Weisheitszähnen wurde die Amalgamfreisetzung im Gewebe untersucht. Er konnte zeigen, dass bereits nach 24 Stunden Amalgam direkt in der Zahnpulpa und in den Zellkernen des Gewebes zu finden war (6).

Die negativen Auswirkungen von Quecksilber auf die Gesundheit wurden bereits in vielen Studien nachgewiesen. So wird es mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Multipler Sklerose in Verbindung gebracht (7–9). Auch bei Autismus (besonders bei Kindern) wird ein Zusammenhang mit einem hohen Quecksilberspiegel gesehen (10,11). Die Anzahl der mütterlichen Amalgamfüllungen korreliert durch die Plazentagängigkeit des Quecksilbers direkt mit der Exposition des Kindes. Dies kann bereits im Mutterleib negative Auswirkungen auf den Fötus haben (12–14). Durch seine neuro- und immunotoxische Wirkung wurde es von der WHO als eines der zehn gefährlichsten Chemikalien für die öffentliche Gesundheit angesehen (15). Die Halbwertszeit von anorganischem Quecksilber im menschlichen Gehirn wird auf einige Jahre bis Jahrzehnte geschätzt (3). Folgende Röntgenaufnahme eines Schafes zeigt deutlich, dass sich nach dem Legen von Amalgamfüllungen, Quecksilber im gesamten Organismus bereits nach 24 Stunden akkumuliert. Besonders betroffen sind die Organe Niere, Leber und Magen:

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Abbildung 2: How mercury get’s out of amalgam and into your body (16)

Selbst nach 50 Jahren Tragedauer kann man bei Amalgamfüllungen einen Austritt von Quecksilberdampf nachweisen.

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Abbildung 3: siehe das youtube Video smoking teeth = poison gas (17)

Titanimplantate 

Neben Dentalamalgam als intraoralem Störfeld können auch metallische Implantate wie dentale Titanimplantate negative Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. So wurde im September 2019 von der „Neuen Gruppe“, einer traditionellen zahnärztlichen Gesellschaft, ein gesamter Kongress der Keramikimplantologie gewidmet. Prof. Terheyden, in den Jahren 2010-2013 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), berichtete, dass es sich bei Titan um ein hochreaktives Material handelt und wies auf wachsende Evidenz zur Biokorrosion dieses Metalles hin. Auch auf dem ESCI-Kongresses (European Society of Ceramic Implantology) im Oktober diesen Jahres in Zürich wurden die vielfachen negativen Effekte von Titanimplantaten auf den Organismus rege diskutiert. Durch die Korrosion der Titanoberfläche lösen sich Titanoxidpartikel, die das umliegenden Gewebe infiltrieren und dadurch für die Entstehung der Periimplantitis und mit einem Implantatverlust in Zusammenhang stehen können (18–21). 

Folgende Abbildung zeigt den röntgenologischen Befund und das intraorale Bild einer Periimplantitis. Ein starker Knochenabbau und freiliegende Gewindegänge am Implantat sind erkennbar: 

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Abbildung 4: Hessam N, Jorgensen M. Dental Implant Maintenance (22)

Faktoren, die die Korrosion begünstigen sind mechanischer, chemischer und elektrolytischer Natur (23). Durch mechanische Reibung bei der Insertion des Implantates und/oder durch Mikrobewegungen des Implantates bei Belastung ist eine Partikelfreisetzung möglich (19,24). Makrophagen reagieren auf gelöste Titanoxidpartikel mit einer Entzündungsreaktion durch Freisetzung proentzündlicher Zytokine wie unter anderem Tumornekrosefaktor-α (TNF- α, ein entzündlicher Botenstoff) und Interleukin-1β (IL-1β); die Osteoklasten werden aktiviert und ein Knochenabbau und auch Gewebeabbau kann stattfinden (25–28): 

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Abbildung 5: links: Hallab NJ, Jacobs JJ: Biologic effects of implant debris (28) und rechts: Olmedo et al: Oral mucosa tissue response to titanium cover screws: Lymphozyten assoziiert mit einem Metallpartikel (Pfeil) (29)

Gleichzeitig stellen die freigesetzten Partikel einen beständigen Reiz für das Immunsystem des Körpers dar, das mit einer chronischen Immunreaktion reagiert. Die ausgeschütteten proentzündlichen Zytokine haben neben den genannten lokalen Effekten auch systemische Auswirkungen auf viele Gewebe wie Muskeln, Gefäßendothel und das Nervensystem (siehe Abbildung 6) (25,30). Dadurch können systemische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, Tumore, Mamma-Carcinome und kardiovaskuläre Erkrankungen durch Titanimplantate initiiert werden, da TNF-α überexprimiert wird (31).

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Abbildung 6: Dr. Elisabeth Jakobi-Gresser: Pathogenese der Periimplantitis (32) 

Weitere negative Auswirkungen der Titanoxid-Nanopartikel sind, dass sie zytotoxisch und auch genotoxisch sowie oxidativen Stress verursachen können (33). Es wurden bereits Studien publiziert, die Neoplasien wie Osteosarkom, Plasmozytom oder Metastasierung bei Brustkrebs mit dentalen Titanimplantaten in Zusammenhang bringen (34–36). Metalle wie Titan können eine Überempfindlichkeitsreaktion sowie allergische Reaktionen auslösen (37–39). Auch die in der Studie von Harloff et al. nachgewiesenen Spuren von Palladium, Nickel und Chrom in Titanimplantaten sollten als Ursache allergischer Reaktionen in Betracht gezogen werden. Nickel, das zu den Hauptallergenen zählt und bei circa 12% der Bevölkerung eine Sensibilisierung auslöst, ist in allen Dentalimplantaten nachweisbar. Aufgrund des niedrigen prozentualen Anteils muss dies von den Herstellern nicht gekennzeichnet werden, hat aber auch in kleinsten Mengen eine Immunreaktion zur Folge (40):

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Abbildung 7: Harloff et al.: Titanium allergy or not?“Impurity“ of titanium implant materials (40)

Zusammenfassend ist feststellbar, dass Amalgam und andere Metalle wie Titan nicht in den menschlichen Körper eingebracht werden sollten. Bei ihrer Entfernung sind besondere Kautelen zu beachten. Insbesondere sollten dentale Amalgamfüllungen unter maximalen Schutzmaßnahmen entfernt werden, um eine zusätzliche Belastung des Organismus zum Beispiel durch Quecksilberdämpfe zu vermeiden. Das in der Swiss Biohealth Clinic verwendete biokompatible Zirkoniumdioxid für Implantationen anstelle von Titan stellt eine biologisch, nicht-reaktive Alternative dar und schützt die Gesundheit der Patienten anstatt sie zu gefährden. Auch sollte vermieden werden, die in vielen Nahrungsmitteln oder Kosmetika enthaltenen Metalle wie Titandioxid oder Schwermetalle in den Körper einzubringen (siehe Titandioxidpartikel in unserer Nahrung). 

Die Sitzung des Kommitees der FDA am 13. bis 14. November 2019 wird hoffentlich diese schon langen bekannten schwerwiegenden Probleme und Risiken kritisch betrachten und die längst notwendigen Konsequenzen daraus ziehen. Unter dem folgenden Link kann ist es möglich live und online an der Sitzung teilzunehmen:

https://www.fda.gov/medical-devices/dental-devices/dental-amalgam

 

References

1. U.S. Food & Drug Administration. Dental Amalgam [Internet]. 2019 [cited 2019 Nov 4]. Available from: https://www.fda.gov/medical-devices/dental-devices/dental-amalgam

2. U.S. Food & Drug Administration. About Dental Amalgam Fillings [Internet]. 2017 [cited 2019 Nov 4]. Available from: https://www.fda.gov/medical-devices/dental-amalgam/about-dental-amalgam-fillings#top

3. Mutter J. Gesund statt chronisch krank!: Der ganzheitliche Weg: Vorbeugung und Heilung sind möglich. 3rd ed. Weil der Stadt: Fit fürs Leben Verlag; 2014. 456 Seiten. (Gesundheit).

4. KZBV. Bundesrat verabschiedet Minamata-Übereinkommen [Internet]. Pressemitteilung vom 2017 [cited 2019 Nov 4]. Available from: https://www.kzbv.de/pressemitteilung-vom-2-6-2017.1146.de.html

5. Bundeszahnärztekammer. EU-Quecksilberverordnung: Verordnung (EU) 2017/852 [Internet]. 2018 [cited 2019 Nov 4]. Available from: https://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Position_Amalgam.pdf

6. Volz U. Qualitative Untersuchungen zur Amalgaminvasion in die Zahnpulpa.: Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde. Ulm;1992. 

7. Bjorklund G, Stejskal V, Urbina MA, Dadar M, Chirumbolo S, Mutter J. Metals and Parkinson’s Disease: Mechanisms and Biochemical Processes. Curr Med Chem. 2018;25(19):2198–214. doi:10.2174/0929867325666171129124616

8. Bjørklund G, Hilt B, Dadar M, Lindh U, Aaseth J. Neurotoxic effects of mercury exposure in dental personnel. Basic Clin Pharmacol Toxicol. 2019;124(5):568–74. doi:10.1111/bcpt.13199

9. Cariccio VL, Samà A, Bramanti P, Mazzon E. Mercury Involvement in Neuronal Damage and in Neurodegenerative Diseases. Biol Trace Elem Res. 2019;187(2):341–56. doi:10.1007/s12011-018-1380-4

10. Jafari T, Rostampour N, Fallah AA, Hesami A. The association between mercury levels and autism spectrum disorders: A systematic review and meta-analysis. J Trace Elem Med Biol. 2017;44289–97. doi:10.1016/j.jtemb.2017.09.002

11. Kern JK, Geier DA, Sykes LK, Haley BE, Geier MR. The relationship between mercury and autism: A comprehensive review and discussion. J Trace Elem Med Biol. 2016;378–24. doi:10.1016/j.jtemb.2016.06.002

12. Ask K, Akesson A, Berglund M, Vahter M. Inorganic mercury and methylmercury in placentas of Swedish women. Environ Health Perspect. 2002;110(5):523–6. doi:10.1289/ehp.02110523

13. Palkovicova L, Ursinyova M, Masanova V, Yu Z, Hertz-Picciotto I. Maternal amalgam dental fillings as the source of mercury exposure in developing fetus and newborn. J Expo Sci Environ Epidemiol. 2008;18(3):326–31. doi:10.1038/sj.jes.7500606

14. Vahter M, Akesson A, Lind B, Björs U, Schütz A, Berglund M. Longitudinal study of methylmercury and inorganic mercury in blood and urine of pregnant and lactating women, as well as in umbilical cord blood. Environ Res. 2000;84(2):186–94. doi:10.1006/enrs.2000.4098

15. World Health Organization. Mercury and health [Internet]. 2017 [cited 2019 Nov 4]. Available from: https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/mercury-and-health

16. Mercury in my mouth. Mercury 102 – How mercury get’s out of amalgam and into your body [Internet]. 2011 [cited 2019 Nov 4]. Available from: https://mercuryinmymouth.wordpress.com/2011/03/01/mercury-102-how-mercury-gets-out-of-amalgam-and-into-your-body/

17. IAOMT.org. SMOKING TEETH = POISON GAS [Internet]: siehe youtube Video [cited 2019 Nov 4]. Available from: https://www.youtube.com/watch?v=8UUjvunT4cg

18. Barão VAR, Yoon CJ, Mathew MT, Yuan JC-C, Wu CD, Sukotjo C. Attachment of Porphyromonas gingivalis to corroded commercially pure titanium and titanium-aluminum-vanadium alloy. J Periodontol. 2014;85(9):1275–82. doi:10.1902/jop.2014.130595

19. Delgado-Ruiz R, Romanos G. Potential Causes of Titanium Particle and Ion Release in Implant Dentistry: A Systematic Review. Int J Mol Sci. 2018;19(11). doi:10.3390/ijms19113585

20. Safioti LM, Kotsakis GA, Pozhitkov AE, Chung WO, Daubert DM. Increased Levels of Dissolved Titanium Are Associated With Peri-Implantitis – A Cross-Sectional Study. J Periodontol. 2017;88(5):436–42. doi:10.1902/jop.2016.160524

21. Fretwurst T, Nelson K, Tarnow DP, Wang H-L, Giannobile WV. Is Metal Particle Release Associated with Peri-implant Bone Destruction? An Emerging Concept. J Dent Res. 2018;97(3):259–65. doi:10.1177/0022034517740560

22. Hessam Nowzari DDS, PhD and Michael Jorgensen, DDS. Dental Implant Maintenance [Internet]. 2014 [cited 2019 Nov 4]. Available from: http://www.theendoblog.com/2014/01/dental-implant-maintenance.html

23. Apaza-Bedoya K, Tarce M, Benfatti CAM, Henriques B, Mathew MT, Teughels W, Souza JCM. Synergistic interactions between corrosion and wear at titanium-based dental implant connections: A scoping review. J Periodont Res. 2017;52(6):946–54. doi:10.1111/jre.12469

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25. IMD Labor Berlin. Titan-Unverträglichkeit [Internet] [cited 2019 Nov 4]. Available from: https://www.imd-berlin.de/fachinformationen/diagnostikinformationen/titan-unvertraeglichkeit.html

26. Olmedo D, Fernández MM, Guglielmotti MB, Cabrini RL. Macrophages related to dental implant failure. Implant Dent. 2003;12(1):75–80. 

27. Sterner T, Schütze N, Saxler G, Jakob F, Rader CP. Auswirkungen von klinisch relevanten Aluminium Keramik-, Zirkonium Keramik- und Titanpartikel unterschiedlicher Grösse und Konzentration auf die TNFalpha-Ausschüttung in einem humanen Makrophagensystem [Effects of clinically relevant alumina ceramic, zirconia ceramic and titanium particles of different sizes and concentrations on TNF-alpha release in a human macrophage cell line]. Biomed Tech (Berl). 2004;49(12):340–4. ger. doi:10.1515/BMT.2004.063

28. Hallab NJ, Jacobs JJ. Biologic effects of implant debris. Bull NYU Hosp Jt Dis. 2009;67(2):182–8. 

29. Olmedo DG, Paparella ML, Spielberg M, Brandizzi D, Guglielmotti MB, Cabrini RL. Oral mucosa tissue response to titanium cover screws. J Periodontol. 2012;83(8):973–80. doi:10.1902/jop.2011.110392

30. Rader CP, Sterner T, Jakob F, Schütze N, Eulert J. Cytokine response of human macrophage-like cells after contact with polyethylene and pure titanium particles. J Arthroplasty. 1999;14(7):840–8. doi:10.1016/s0883-5403(99)90035-9

31. Lechner J, Noumbissi S, Baehr V v. Titanium implants and silent inflammation in jawbone-a critical interplay of dissolved titanium particles and cytokines TNF-α and RANTES/CCL5 on overall health? EPMA J. 2018;9(3):331–43. doi:10.1007/s13167-018-0138-6

32. Jacobi-Gresser E. Pathogenese der Periimplantitis [Internet]. 2019 [cited 2019 Nov 6]. Available from: https://www.dimagazin-aktuell.de/implantologie/periimplantitis/story/pathogenese-der-periimplantitis__6705.html

33. Khan M, Naqvi AH, Ahmad M. Comparative study of the cytotoxic and genotoxic potentials of zinc oxide and titanium dioxide nanoparticles. Toxicol Rep. 2015;2765–74. doi:10.1016/j.toxrep.2015.02.004

34. McGuff HS, Heim-Hall J, Holsinger FC, Jones AA, O’Dell DS, Hafemeister AC. Maxillary osteosarcoma associated with a dental implant: report of a case and review of the literature regarding implant-related sarcomas. J Am Dent Assoc. 2008;139(8):1052–9. doi:10.14219/jada.archive.2008.0307

35. Poggio CE. Plasmacytoma of the mandible associated with a dental implant failure: a clinical report. Clin Oral Implants Res. 2007;18(4):540–3. doi:10.1111/j.1600-0501.2007.01361.x

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37. Sicilia A, Cuesta S, Coma G, Arregui I, Guisasola C, Ruiz E, Maestro A. Titanium allergy in dental implant patients: a clinical study on 1500 consecutive patients. Clin Oral Implants Res. 2008;19(8):823–35. doi:10.1111/j.1600-0501.2008.01544.x

38. Thomas P, Braathen LR, Dörig M, Auböck J, Nestle F, Werfel T, Willert HG. Increased metal allergy in patients with failed metal-on-metal hip arthroplasty and peri-implant T-lymphocytic inflammation. Allergy. 2009;64(8):1157–65. doi:10.1111/j.1398-9995.2009.01966.x

39. Vijayaraghavan V, Sabane AV, Tejas K. Hypersensitivity to titanium: a less explored area of research. J Indian Prosthodont Soc. 2012;12(4):201–7. doi:10.1007/s13191-012-0139-4

40. Harloff T, Hönle W, Holzwarth U, Bader R, Thomas P, Schuh A. Titanium allergy or not? „Impurity“ of titanium implant materials. Health. 2010;02(04):306–10. doi:10.4236/health.2010.24045

k2 mk7
Categories Vitamin D3

Vitamin K2 / mk7 – ein weiterer Super Hero unter den Vitaminen?

Am 4. August war ich eingeladen, vor über 300 biologischen Ärzten und Zahnärzten einen vierstündigen Vortrag über biologische Zahnheilkunde und Keramikimplantate im Rahmen der staatlich akkreditieren Post Graduate Ausbildung von Dr. Lair Ribeiro in São Paulo zu halten. Dr. Ribeiro ist die Ikone schlechthin für Biologische Medizin in Südamerika. Von Beruf Kardiologe, Autor von 140 wissenschaftlichen Publikationen und 38 Büchern, davon 15 Bestseller in 40 verschiedenen Ländern. Read More Vitamin K2 / mk7 – ein weiterer Super Hero unter den Vitaminen?

titandioxid
Categories Unkategorisiert

Titandioxidpartikel in unserer Nahrung

Titandioxidpartikel in unserer Nahrung – Auswirkungen auf die Verträglichkeit von Titanimplantaten?

Eine im Mai 2019 veröffentlichte Studie der Universität von Sydney über die Auswirkungen von Titanoxidpartikeln (TiO2) im Darm entfacht die internationale Diskussion in den Instituten und Medien über die Verwendung von Titandioxid in unseren Lebensmitteln, gekennzeichnet durch E171, aufs Neue. (1) (2) (3)

Titandioxid: E171 und Cl77891 – wo wir den Nanopartikeln begegnen

Der Weißmacher Titandioxid ist mittlerweile aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, wobei der Konsum im letzten Jahrhundert stark zugenommen hat. Der Zusatz E171 befindet sich in Arzneimitteln, Kunststoffen, Kaugummis, Lacken, Kleidung und auch in unserer Nahrung, wie beispielsweise Mozzarella, Fertigsuppen und Süßigkeiten. Read More Titandioxidpartikel in unserer Nahrung

schlaf
Categories EMF

Deep Sleep = Anti Aging?

Mein persönliches und berufliches Engagement seit über 30 Jahren in der biologischen Medizin und Zahnmedizin hat mir gezeigt, dass es einige wenige Schlüsselfaktoren gibt, welche gemäß dem Pareto-Prinzip (80/20-Prinzip) einen überdimensionalen Effekt auf unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit haben. Die biologische Zahnmedizin zeigt hier eine herausragende Sonderstellung, da die toten Zähne und giftigen Materialien in der Mundhöhle nach Schätzungen der Opinionleader und unseren eigenen Beobachtungen für etwa 60 bis 80% aller chronischen Erkrankungen verantwortlich sind. Read More Deep Sleep = Anti Aging?

Mobilfunk Implantate
Categories EMF

Mobilfunk und Einheilung von Implantaten

Mobilfunk reduziert die Einheilung von Zahnimplantaten durch Störung des Knochenstoffwechsels und erhöhte Entzündungsneigung.
Nach Brüssel lehnt auch Genf die Einführung der 5G-Technologie ab.

cell phone radiation

Diese spannende Studie wurde von Dr. Max Riemann, einem SDS-Anwender und Mitglied unserer SWISS BIOHEALTH EDUCATION Fortbildungszentrum- und Kommunikationsplattform gefunden. Die Pubmed veröffentlichte Studie zeigt, dass Titanimplantate, welche in der Einheilphase Mobilfunk ausgesetzt werden, schlechter einheilen, weniger Knochenkontakt aufweisen und häufiger zu Entzündungen neigen: Read More Mobilfunk und Einheilung von Implantaten

swiss biohealth store
Categories SWISS BIOHEALTH CONCEPT

Swiss Biohealth Store & Café und Apartment

Seit dem 1. April können sich unsere Swiss Biohealth Patienten und Swiss Biohealth Education Kursteilnehmer an weiteren Services erfreuen: Das Swiss Biohealth Store & Cafè (Juicery inside) bietet eine große Auswahl der leckersten und gesündesten Produkte. Im Swiss Biohealth Apartment erwartet die frisch operierten Patienten perfekte Rahmenbedingungen für einen gesunden und heilenden Aufenthalt!

Swiss Biohealth Store & Café

Das Swiss Biohealth Store & Café befindet sich im selben Gebäudekomplex der Clinic und des Education Centers. Stilistisch steht es der Swiss Biohealth Clinic und dem Education Center in nichts nach und schafft einen gesunden und gemütlichen Rahmen für Ihren Aufenthalt bei uns. Die großzügige Lounge-Area lädt zum langfristigen Verweilen der Familien-Angehörigen und Begleitpersonen ein. Read More Swiss Biohealth Store & Café und Apartment

vollnarkose
Categories Biologische Zahnheilkunde

Beruhigung, Sedierung oder Vollnarkose?

Was ist die beste Option für meine anstehende Operation?

In diesem Blog-Beitrag möchte ich Sie über die verschiedene Möglichkeiten informieren und Ihnen unseren Biologischen Arzt und Anästhesisten Michael Jürges vorstellen, der seit letzten Herbst unter der Leitung von Dr. Klinghardt und Dr. Volz die medizinische Abteilung der SWISS BIOHEALTH CLINIC komplettiert.

Wie Sie von uns „gebetsmühlenartig“ immer wieder vernehmen, ist der Parasympathikus-Modus als Gegenspieler zum Stress-Modus eine unabdingbare Voraussetzung für Heilung und Regeneration. Deshalb tun wir in der SWISS BIOHEALTH CLINIC alles dafür, um diesen heilenden Zustand so oft, anhaltend und tief wie möglich rundherum um Ihre Behandlung zu fördern und herzustellen! Durch die „All-you-can-treat“ My BIOHEALTH Week – Pauschale, die Kostengarantie Ihres Behandlungsplanes, durch extrem gut geschulte und emotional intelligente Team-Mitglieder, durch die EMF-Abschirmung der Klinik, den persönlich-freundschaftlichen Umgang miteinander und last but not least eine hochqualitative minimalintensive atraumatische Operation durch erfahrene Spezialisten. Read More Beruhigung, Sedierung oder Vollnarkose?

dr ulrich volz
Categories All in one, Biologische Zahnheilkunde, MY BIOHEALTH WEEK

Meine eigene ALL IN ONE Operation – die Wochen danach

In diesem Blogpost werde ich über die weitere Regeneration nach meiner eigenen Operation berichten, welche ich in der komplett funkfreien Natur Brasiliens fortgeführt habe. Dies zeigt, wie wichtig es ist – speziell nach einer Operation – EMF so gut wie möglich zu meiden. Dies können Sie ebenso auch zu Hause erreichen, dafür liefere ich Ihnen alle Informationen! Außerdem werde ich die zentrale Bedeutung der Bewegung in der Natur aufzeigen und den Benefit speziell für chronisch kranke Menschen darlegen. Sollten Sie den ersten Teil noch nicht gelesen haben, können Sie dies hier gerne nachholen. Read More Meine eigene ALL IN ONE Operation – die Wochen danach

root cause
Categories Biologische Zahnheilkunde, Root Cause

Root Cause: wurzelbehandelte Zähne als die Wurzel allen Übels?

Der Film „Root Cause“ berichtet über die Gefahren von wurzelbehandelten Zähnen und Ischämischen Osteonekrosen im Rahmen einer zehnjährigen persönlichen Suche nach der Ursache der eigenen chronischen Müdigkeit des Filmemachers und Produzenten und Schauspielers Ben Purser. Selten zuvor hat diese Thematik so viel Publikums-Aufmerksamkeit erzeugt wie durch diesen Film und die Wogen auf beiden Seiten, der Unterstützer der Theorie als auch der Gegner, so hochschlagen lassen.
Sie finden den Film derzeit auf Amazon Prime, iTunes und Vimeo.

root cause
Das Filmteam von „Root Cause“

Grundsätzlich finden wir es gut, dass das Thema Root Cause, welches hunderte von Millionen von Menschen weltweit betrifft (allein in den USA werden jedes Jahr rund 25 Mio. neue Wurzelbehandlungen durchgeführt) in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rückt und hoffentlich dazu führen wird, dass sich Zahnärzte, Immunologen, Onkologen, Kardiologen, Orthopäden und Internisten zusammen setzen und im Interesse der Gesundheit der Patienten bzw. der Menschheit nach den offiziellen Regeln der Medizin und Wissenschaft sich etwas intensiver mit dieser Thematik beschäftigen! Read More Root Cause: wurzelbehandelte Zähne als die Wurzel allen Übels?

biologische zahnheilkunde
Categories Biologische Zahnheilkunde

Biologische Zahnheilkunde 2.0 – meine eigenen Erfahrungen

Biologische Zahnheilkunde 2.0 – Protokoll über meine eigenen Erfahrungen zu  meiner ALL IN ONE-Operation und meiner My BIOHEALTH Week
von Dr. Karl Ulrich Volz

Der Moment, auf den ich seit vielen Jahren, vielleicht sogar Jahrzehnte gewartet hatte:
Am 14. und 15. Februar verbrachte ich insgesamt 19 Stunden auf dem Behandlungsstuhl in meiner SWISS BIOHEALTH CLINIC. Es war das erste Mal, dass mein über viele Jahre aufgebautes extrem kompetentes Team

  1. a) mein 100%-iges Vertrauen hatte,
  2. b) die Produkte, welche ich selbst benötigte, fertig entwickelt waren und
  3. c) ich wusste, dass ich trotz des großen Eingriffes unter Beachtung der My BIOHEALTH Week nicht leiden würde!

Nicht nur, dass diese Erfahrung der BIOLOGISCHEN ZAHNHEILKUNDE 2.0 ein grandioses Erlebnis war und es mir seitdem noch besser geht – ich habe viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen für meine Patienten („Schwimmen lernt man nicht in der Badewanne …!“) und werde in der Zukunft als Arzt noch mehr Mitgefühl und Empathie für meine Patienten empfinden können!  Read More Biologische Zahnheilkunde 2.0 – meine eigenen Erfahrungen