Testimonial Lindsay Christensen

Illinois, USA

Lindsay Christensen

Vor gut einem Monat reiste ich in die Schweiz, um mich einer Kavitationsoperation bei Dr. Ulrich Volz bei Swiss Biohealth zu unterziehen. Ich hatte 8 Jahre lang an allen 4 Stellen, an denen mir im Alter von 16 Jahren die Weisheitszähne entfernt wurden, Probleme mit Infektionen aufgrund von Kavitationen. Meine Erfahrung bei Swiss Biohealth war ausgezeichnet und ich spürte tatsächlich innerhalb eines Tages nach der Operation körperliche bzw. gesundheitliche Verbesserungen.

Mein Weg, bis ich endlich zu Swiss Biohealth Clinic kam, war lang und kompliziert. Im Alter von 21 stellte ich das erste Mal fest, dass ich aufgrund von Kavitationen eine Infektion hatte, als ich in meiner Zeit als Studentin an der Bastyr University einen biologischen Zahnarzt im benachbarten Seattle aufsuchte. Der biologische Zahnarzt in Seattle fertigte eine Panorama-Röntgenaufnahme meines Mundes an, in der Hohlräume in meinem Kiefer voller abgestorbenen Gewebes, das noch von der Weisheitszahnentfernung während meiner Zeit an der High School stammte, ersichtlich waren. Das Bild unten zeigt die digitale Panorama-Röntgenaufnahme meines Mundes, welche für die Diagnose der Kavitationen herangezogen wurde. Man kann die Umrisse der Hohlräume in den linken und rechten Ecken meines Kiefers erkennen. Die Kavitationen im Oberkiefer sind viel schwerer erkennbar, sie waren aber auch kleiner als im Unterkiefer.

Kavitationen im Oberkiefer
Kavitationen im Oberkiefer

Kurz nach der Röntgenaufnahme kam ich zurück nach Chicago (wo meine Familie lebt), um mich bei einer biologischen Zahnärztin einer Kavitationsoperation zu unterziehen, da wir dachten, dass dies für mich vorteilhafter sei, als Wochen auf die Operation in Seattle zu warten. Leider wurde ich aber nach der Kavitationsoperation viel kränker als zuvor. Ich fand später heraus, dass die operierende Zahnärztin keine Zulassung hatte und zahlreiche Beschwerden früherer Patienten gegen Sie vorgebracht und gerichtliche Verfügungen erlassen worden waren. Ich war traumatisiert und weigerte mich etwa ein Jahr lang, wieder zu irgendeinem Zahnarzt zu gehen. Ich kannte keinen angesehenen biologischen Zahnarzt im Umkreis von Chicago und hatte das Gefühl, niemandem meine Zahnprobleme anvertrauen zu können.

Im November 2015 suchte ich zum ersten Mal das Sophia Health Institute auf. Dort begann dann mein Heilungsprozess in Bezug auf die Lyme-Borreliose und chronische Erkrankung. Erst im August 2016 sprach ich meinen Arzt im SHI auf die Kavitationsoperation an. Ich hatte in den vorangegangenen sechs Monaten bei einem biologischen Zahnarzt in einem Vorort von Chicago Ozon-Injektionen in die Kavitationen in meinem Mund erhalten, hatte aber das Gefühl, dass sich in Bezug auf die Entzündung in meinem Gesicht und die Schmerzen in meinem Kiefer nicht viel änderte. Der Zahnarzt, bei dem ich in Behandlung war, führte leider keine Kavitationsoperationen durch. Aufgrund meiner komplizierten Zahnanamnese und meiner schrecklichen früheren Erfahrungen empfahl mir mein Arzt im SHI eine Behandlung bei Swiss Biohealth. Ich bin unglaublich dankbar, dass meine Familie beschloss, mich zu einer Operation dorthin zu bringen. Ich bezweifle nämlich, dass eine Heilung möglich gewesen wäre, hätte sich nicht letztendlich ein wahrer Experte, Dr. Ulrich Volz, um meine Kavitationen gekümmert.

Bei Swiss Biohealth erhielt ich am Tag vor der Operation und auch während der Operation selbst Nährinfusionen. Ich erhielt auch Dexamethason, um Knochenschmerzen zu verhindern, ein intravenöses Antibiotikum und Procain-Injektionen. Während der Operation öffnete Dr. Volz vier nekrotische Hohlräume in meinem Ober- und Unterkiefer, wo 8 Jahre zuvor die Weisheitszähne entfernt worden waren, und säuberte diese. In meinem linken Unterkiefer hatte der Hohlraum ein Volumen von 1 Kubikzentimer und im rechten Unterkiefer 1,5 Kubikzentimeter. Das sind sehr große Hohlräume (insbesondere bei einem derart kleinen Kiefer wie meinem) und Dr. Volz zufolge können sich in diesen Hohlräumen Bakterien, Viren, Parasiten und Schwermetalle ablagern. Aufgrund dieser unbehandelten Kavitationen kann ein Mensch chronisch krank werden, da sich dort Infektionserreger ansiedeln und das Immunsystem dort im Wesentlichen nicht wirkt. Die Infektion kann sogar Nervenenden in den Kavitationen schädigen. Unten sehen Sie ein Bild eines nekrotischen Knochens (die schwarzen Bereiche stellen eine Nekrose dar) in einer Kavitation innerhalb des Knochens. Diese Schädigung führt schließlich zu ausgefransten Nervenenden.
Nach dem Säubern der Hohlräume füllte Dr. Volz sie mit Material, das aus meinem eigenen Blut kultiviert wurde, und vernähte das darüberliegende Gewebe. Das kultivierte Material stimuliert das Knochenwachstum und die Gewebeheilung, wodurch die Hohlräume im Idealfall ausgefüllt werden und komplett verheilen.

Nach der Operation durchlief ich ein spezielles Verfahren, bei dem unter anderem eine kühlende Maske auf mein Gesicht gelegt wurde, um einer Entzündung entgegenzuwirken und den Lymphfluss anzuregen. Zusätzlich erhielt ich Arnikakompressen. Zweimal täglich trug ich Traumeel-Salbe auf mein Gesicht auf. Ich nahm homöopathische Mittel und Ibuprofen zur Schmerzlinderung ein. Ich hatte auch mein therapeutisches Ultraschallgerät zur Förderung des Abflusses der Lymphe aus meinem Gesicht zum Hals mitgebracht. An den folgenden zwei Tagen erhielt ich zwei weitere Nährinfusionen und Dexamethason gegen die Schmerzen und ich nahm Knochenbrühe mit knochenbildenden Nährstoffen zu mir. Ich begann auch, Immunbasisergänzungsmittel von Swiss Biohealth einzunehmen, die Vitamine und Mineralien für die Reparatur des Knochengewebes liefern.

Direkt nach der Operation sah mein Gesicht verblüffenderweise schon anders als vor der Operation aus – aber in positivem Sinne! Es sah weit weniger entzündet aus und ich konnte meine Knochenstruktur besser erkennen. Die Infektion führte dazu, dass die Muskeln in meinem Gesicht jahrelang chronisch entzündet waren, wodurch mein Gesicht voller wirkte, als es tatsächlich ist. Meine Gesichtsmuskeln waren extrem angespannt und ich hatte vor der Operation nahezu eine kraniomandibuläre Dysfunktion, nach der Operation entspannten sich die Muskeln aber sichtlich. Ich konnte auch das erste Mal seit Jahren durch die Nase atmen!

Die Operation liegt nun mittlerweile etwas mehr als einen Monat zurück und ich kann ehrlich sagen, dass die Operation einen riesigen körperlichen Unterschied gemacht hat. Wenn ich in den Spiegel schaue, sieht mein Gesicht so aus wie noch zu gesunden Zeiten – die Entzündung ist deutlich zurückgegangen. Auch die chronische Cerebro-Spinale Venöse Insuffizienz (CCSVI), an der ich gelitten hatte, ging nach und nach zurück. Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass sich die Venen in meinem Hals verkrampfen und der Durchfluss gestört ist. Die Lymphknoten unterhalb meines Kiefers sind wieder klein. Zuvor waren diese ständig geschwollen. Zudem habe ich wieder mehr Energie und ich bin viel zufriedener und habe wieder eine deutlich positivere Einstellung. Ich glaube, diese Operation war genau das Richtige für mich, um endlich eine neue Genesungsstufe zu erreichen.