Meine eigene ALL IN ONE Operation – die Wochen danach

dr ulrich volz

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In diesem Blogpost werde ich über die weitere Regeneration nach meiner eigenen Operation berichten, welche ich in der komplett funkfreien Natur Brasiliens fortgeführt habe. Dies zeigt, wie wichtig es ist – speziell nach einer Operation – EMF so gut wie möglich zu meiden. Dies können Sie ebenso auch zu Hause erreichen, dafür liefere ich Ihnen alle Informationen! Außerdem werde ich die zentrale Bedeutung der Bewegung in der Natur aufzeigen und den Benefit speziell für chronisch kranke Menschen darlegen. Sollten Sie den ersten Teil noch nicht gelesen haben, können Sie dies hier gerne nachholen.

Insgesamt habe ich mir 10 Tage incl. den zwei Wochenenden freigenommen, um mich optimal von meinem eigenen Eingriff zu erholen und den maximalen Nutzen daraus zu ziehen. Wir sehen, dass ich die ersten Tage nach meiner OP am 15.2.2019 nur sehr kurze Strecken um die 3 bis 4 km pro Tag zurückgelegt und meinem Körper immer noch sehr viel Ruhe gegönnt habe:

Walking equivalency

Erst als die Regeneration über mehrere Tage regelmäßig auf über 100% stieg, begann ich wieder längere Strecken in Form von ruhigen Spaziergängen aufzunehmen:

vitalmonitor

Walking equivalency

19 km am Sonntag, den 24.2. waren vielleicht schon etwas zu viel, denn danach ging die Regeneration wieder etwas nach unten. Wie wir hier sehen, lag diese Strecke weit (316%) über der Aktivitäts-Empfehlung des Oura-Ringes für diesen Tag:

Walking equivalency

Montag bis Mittwoch waren dann drei sehr intensive OP-Tage in der SWISS BIOHEALTH CLINIC mit langen OP‘s bis zu 8h Dauer – dennoch – oder gerade deswegen – konnte ich die Regeneration bis Mittwochmorgen wieder auf 108% steigern:

vitalmonitor

Die optimalen Arbeitsbedingungen in unserer Klinik, sei es die elektromagnetische Abschirmung, das zucker- und glutenfreie Essen und das extrem gute und unterstützende Team in Zusammenarbeit mit meiner zunehmenden Resilienz, zeigen „urlaubsähnliche“ Werte für diesen Tag auf dem Biovotion:

biovotion

Um 17:30 Uhr (orange Zone im mittleren Ring auf 6 Uhr-Position) war die lange OP in Vollnarkose zu Ende. 20 Uhr Abendessen im Flughafen Zürich und 22:40 Uhr Abflug nach Brasilien, um hier eine weitere Erholungs- und Entgiftungsphase in unserer Detox-Fazenda anzuschließen. Extrem spannend sind die zwei folgenden Grafiken, welche zeigen, dass wir uns durch smarte und wirkungsvolle Produkte vor der Strahlung auf Langstreckenflügen effektiv schützen können:

biovotion

Der Flug war für meine Vitalwerte in keiner Weise belastend – wir sehen, dass besonders die Schlafphase zwischen drei und 6 Uhr morgens (kurz vor Ankunft in São Paulo) extrem ruhigen Puls und hohe Herzratenvariabilität (HRV) zeigen. Die Messung mit dem Vitalmonitor kurz vor der Landung um 6:30 Uhr bestätigt dies:

vitalmonitor

101% Regeneration und 0% Stress.
Auf unserem SWISS BIOHEALTH Instagram Account finden Sie Informationen zu dem von mir benutzten Vivobase und speziell für Flüge empfohlenen Q-Link. Zusätzlich habe ich ein Strahlenschutzhemd von www.biologa.de getragen. Die drauf folgenden Tage zeigen, wie hoch die Regenerationswerte im strahlungsfreien Bereich sind und weshalb es so wichtig ist, dass Sie sich zu Hause zumindest im Schlafzimmer mit einem Netzfreischalter (biologa.de) und einem Strahlenschutzbaldachin schützen. Auch das W-LAN sollte zumindest nachts abgeschaltet sein oder noch besser komplett entfernt und durch einen LAN-Adapter für iPhone und iPad ersetzt werden. 80% der generellen Entgiftung und 100% der Gehirn-Entgiftung finden nachts statt, was den Schutz massiv vereinfacht, da Sie lediglich 4 qm abschirmen müssen!

Die extrem positiven Auswirkungen eines Aufenthalts im komplett funkfreien Bereich habe ich 2010 im Nachbarhotel zu unserer Detox-Fazenda in dem berühmten „Detox-Experiment“ gezeigt: 20 der besten Ärzte, u.a. Dr. Klinghardt, Dr. Mutter, Prof. Ionescu, Dr. Preussler, Dr. Sacher u.a.sowie 20 schwerkranke Patienten bis hin zu ALS haben beobachtet, welche unglaublichen Verbesserungen hier möglich sind! Ich werde in einem der folgenden Blog-Posts ausführlich über dieses Experiment berichten…

Hier in Brasilien habe ich mein Sportprogramm wieder aufgenommen und innerhalb einer Woche auf 20 km pro Tag gesteigert:

Walking equivalency

dr ulrich volz

Joggen mit unseren Hunden in dem milden Klima Brasiliens, Schwimmen im See, Reiten in der wilden Natur, regelmäßige Saunabesuche zur Entgiftung haben die Regeneration weit oben und den Stress konstant auf Null gebracht:

vitalmonitor

Hinzu kommt, dass allein die Tatsache der „Nicht-Erreichbarkeit“ (WINSTON CHURCHILL: Dringende Dinge sind niemals wichtig und wichtige Dinge sind niemals dringend!) ein unglaubliches Gefühl der Befreiung auslöst, was ich mir zu Hause in der Schweiz durch das komplette Abschalten ALLER Erinnerungen und Mitteilungen auf dem iPhone und die Reduzierung der Smartphone-Benutzung auf drei kurze Sessions täglich „simuliere“.

pool

Die Bewegung an der frischen Luft stellt aus meiner Erfahrung eines der wichtigsten Therapeutika dar und repräsentiert die naturgegebene „Vorgabe“, nach der wir uns jeden Tag mindestens 10, besser 20 km bewegen sollten! Dies gibt auch der Oura Ring so vor, adaptiert das „Tagesziel“ allerdings intelligent an Schlafeffizienz der vorausgegangenen Nacht, HRV, Regeneration, Alter, Geschlecht, Fitness etc., welches ich hier in Brasilien nicht ganz eingehalten, sondern im Sinne des Trainingseffektes etwas übererfüllt habe.
Hier die Woche der Operation mit reduzierter Aktivität auf knapp 80% der Empfehlung:

oura ring

Auf der nächsten Auswertung sehen wir, dass die Steigerung auf 20 km pro Tag nach 10 bis 14 Tagen die Empfehlung deutlich geringer überschritten hat als noch eine Woche zuvor:

oura ring

Speziell chronisch kranke Patienten stecken nach meiner Erfahrung oft in einem Teufelskreis fest, da ihre Krankheit sie dermaßen schwächt, dass sie immer weniger Zeit in Bewegung und in der Natur verbringen und dafür mehr Zeit in Strahlungsfeldern zu Hause und vor dem Bildschirm, welcher durch die Zerstörung des Melatonins gesunden und regenerativen Schlaf blockiert, was man im Oura Ring sofort erkennt. Der Oura Ring kann hier helfen, durch den Readiness Score und die individuelle Aktivitätsempfehlung (Activity Goal) diese Patienten langsam und schrittweise in die Bewegung, deren Wichtigkeit ich gleich ausgiebig beschreiben werde, zurück zu bringen.
Ich habe Parkinson Patienten gesehen, welche bereits im Rollstuhl waren und einfach auf ein Rüttelgerät (z.B. Power Plate) gesetzt wurden, um die Muskulatur aufzubauen und dann durch konstante Steigerung um hundert Meter täglich wieder voll zurück ins Leben kamen!

Warum ist die Bewegung das vermutlich beste Therapeutikum überhaupt?

Grundsätzlich ist die aerobe Energiegewinnung der anaeroben vorzuziehen, d.h., der Puls sollte nicht über 110 Schläge pro Minute steigen bzw. beim langsamen Joggen sollte man in der Lage sein, jeweils auf drei Schritte ein- und auszuatmen. Dabei wird optimal Fett ab- und Muskulatur aufgebaut. Also extensives statt intensives Training!
Durch dieses leichte aber lange Ausdauer-Training werden dem Organismus dabei große Mengen an Sauerstoff zugeführt, speziell wenn die Bewegung in der Natur, optimaler weise im Wald stattfindet, da die Pflanzen in der Photosynthese Sauerstoff produzieren. Gleichzeitig wird das Lungenvolumen erhöht und in einem positiven Circulus Vitiosus die Sauerstoff-Aufnahme weiter verbessert. Die Zellen werden dadurch mit Sauerstoff aufgeladen und das System insgesamt alkalischer.

Otto Warburg 1911 und Max Planck 1936 haben Nobel-Preise für die Erkenntnis erhalten, dass Krebszellen im alkalischen und sauerstoffreichen Milieu nicht überleben können! Der Wald schützt uns zusätzlich vor Strahlung, da die Wassermoleküle in den Blättern oder Nadeln extrem wirkungsvoll gegen Strahlung abschirmen. Dies ist sogar mit einem Stahlen-Messgerät physikalisch messbar oder Sie können dies an der Netzstärke Ihres Smartphones erkennen. In der Natur bilden Sie (optimaler Weise um die Mittagszeit = UVB-Strahlung) selbst bei bewölktem Himmel Vitamin D3, welches in das wichtige Hormon Calcitriol umgewandelt wird, 2.000 Gene steuert, vor Krebs schützt, die Zell-Heilung und -Regeneration fördert sowie das stärkste Anti-Depressivum überhaupt ist. Hinzu kommt, dass die Ausdauer-Bewegung zur Ausschüttung der Glücks-Hormone der Gruppe der Endorphine führt!

Die Bewegung führt darüber hinaus zur Verjüngung, da die alten Muskelfasern „verdaut“ und durch neue Muskelfasern ersetzt werden. Die ultra kleinen Verletzungen in der Muskulatur führen wiederum zur Ausschüttung von HGH Human Growth Hormon (Wachstumshormonen) und damit zur Regeneration aller Gewebe. Zusätzlich werden Stammzellen aktiviert, welche das Gewebe und die Organe reparieren und regenerieren. Ein möglichst hoher Muskelanteil stellt unsere „Lebens-Versicherung“ schlechthin dar, da aus Muskulatur nahezu alles andere hergestellt werden kann: Aminosäuren, Enzyme, Zellmembranen etc. Auch zur Energiegewinnung ist die Muskulatur den Fetten oder Kohlenhydraten weit überlegen!
Eine starke Muskulatur beugt auch Verletzungen und Abnutzungen der Gelenke und Bänder vor: „Das Skelett sollte in der Muskulatur aufgehängt sein und nicht die Muskulatur am Skelett hängen!“.

Schwitzen stellt eine der besten Entgiftungsmethoden überhaupt dar!

Hinzu kommt, dass das Lymphsystem welches die Abfallstoffe unserer Zellen, Toxine und Schwermetalle abtransportieren soll, fataler Weise im Gegensatz zu unserem Blut-Gefäßsystem über keine Pumpe verfügt. Es ist ausschließlich die Muskulatur, welche durch die Kontraktion und Entspannung in der Bewegung die Lymphe durch die Lymphgefäße pumpt. Ohne Bewegung kommt die Funktion des Lymphsystems und damit jegliche Entgiftung komplett zum Erliegen! Durch Bewegung wird natürlich auch der gesamte Stoffwechsel angeregt, die Verdauung verbessert, Appetit und Schlaf gefördert sowie die Kondition erhöht. Dadurch wird der Ruhepuls reduziert, was zu einer massiven Erhöhung der Lebenserwartung führt, da – ähnlich wie bei einem Fahrzeug – die „niedrigere Umdrehungszahl“ den Verschleiss aller Organe reduziert. Ein weiterer extrem positiver Effekt ist die Aktivierung des Parasympathikus speziell bei Bewegung in der Natur. Last but not least ist der gesamte Erdball mit dem physikalisch messbaren elektromagnetischen Hartmann-Netz und Curry-Gitter überzogen, welches ähnlich dem kontaktlosen Laden der aktuellen Smartphone-Generationen unseren Organismus mit elektrischer Energie versorgt.

hunde

Laut Dr. Klinghardt und Professor Yehuda Schoenfeld, dem wohl bekanntesten Immunologen aus Tel Aviv, ist der Kontakt mit Hunden ausnahmslos gut für unser Immunsystem. Ganz im Gegensatz zu Katzen, welche eine extreme Bedrohung für unser Immunsystem darstellen und gemieden werden sollten. Deshalb empfehle ich speziell kranken und älteren Menschen, sich einen Hund zuzulegen, da dieser nicht nur unser Immunsystem verbessert, sondern neben der vielen Freude, die er uns schenkt, uns dazu motiviert, mehrmals am Tag das Haus zu verlassen und die beste und effektivste verfügbare Gratis-Therapie in Anspruch zu nehmen.

Ihr
Dr. Ulrich Volz

 


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One Reply to “Meine eigene ALL IN ONE Operation – die Wochen danach”

  1. Lieber Dr. Volz,
    Ich bedanke mich für Ihren Bericht. Ich habe ihn mit grosser Interesse gelesen und dabei viel gelernt.
    Ich freue mich, dass ich Sie kennengelern habe und dass ich von Ihnen operiert worden bin. “ Es gibt keine Zufälle“.
    Es war mir eine Freude den Bericht zu lesen und die Photos zu sehen, besonders das Photo von dem Wasser, wo Sie schwimmen. Die Farbe des Wassers, die Umgebung, die Ruhe kann ich auf dem Photo sehen und spühren. Herrlich!.
    Ich habe einen Hund und gehe mit ihr jden Tag 3 Mal spazieren. Ich mache dabei „Walking Meditation“ und stelle fest, wie mein Körper und Geist sich davon profitieren. Ich vergesse während des Gehens alles, was vorher war und komme zurück energisch und fröhlich.
    Ich habe zu Hause eine Infrarot Sauna, die ich regelmässig besuche.
    Ich habe auch in meinem Haus ein Bio-protect und ich reise immer mit meinem Vivobase mobil und hoffe und glaube, dass sie mich schützen. Ich wohne mitten in der natur in einem Bi-Holz -Haus und fühle mich glücklich und privilegiert.

    Mir geht es gut, ich freue mich sehr, dass ich die Operation in Biohealth Klinik habe machen können.

    Ich habe auch festgestellt, dass ich den Menschen den Mund und die Zähne ansehe. So viele Menschen haben Probleme und sie wissen nicht, dass diese Probleme von ihrem Mund und Zähnen Ursprung haben können. In Finnland ist es noch nicht bekannt.

    Ich freue mich sehr, dass ich Sie als Zahnarzt habe kennengelernt. Ich schätze und habe Respect, dass Sie diese eigene Operation und die eigene Biohealth Week durchgemacht haben. Sie haben selber jetzt die besten eigenen Erfahrungen. Das Wissen ist selbsterlebt und nicht aus den Büchern. Es ist alles für Ihren Patienten zu Gute.

    Ich wünsche Ihnen weiter gute Ideen und Erfolg mit Ihren Patienten.

    Mit fröhliche Grüssen aus einem grauen Winterlandschaft in Sulkava.
    Leena Vihavainen- Müller

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