Biologische Zahnheilkunde 2.0 – meine eigenen Erfahrungen

biologische zahnheilkunde

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Biologische Zahnheilkunde 2.0 – Protokoll über meine eigenen Erfahrungen zu  meiner ALL IN ONE-Operation und meiner My BIOHEALTH Week
von Dr. Karl Ulrich Volz

Der Moment, auf den ich seit vielen Jahren, vielleicht sogar Jahrzehnte gewartet hatte:
Am 14. und 15. Februar verbrachte ich insgesamt 19 Stunden auf dem Behandlungsstuhl in meiner SWISS BIOHEALTH CLINIC. Es war das erste Mal, dass mein über viele Jahre aufgebautes extrem kompetentes Team

  1. a) mein 100%-iges Vertrauen hatte,
  2. b) die Produkte, welche ich selbst benötigte, fertig entwickelt waren und
  3. c) ich wusste, dass ich trotz des großen Eingriffes unter Beachtung der My BIOHEALTH Week nicht leiden würde!

Nicht nur, dass diese Erfahrung der BIOLOGISCHEN ZAHNHEILKUNDE 2.0 ein grandioses Erlebnis war und es mir seitdem noch besser geht – ich habe viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen für meine Patienten („Schwimmen lernt man nicht in der Badewanne …!“) und werde in der Zukunft als Arzt noch mehr Mitgefühl und Empathie für meine Patienten empfinden können! 

Darüber hinaus habe ich durch verschiedene begleitende Messungen (Vitalmonitor®, Oura®-Ringund Biovotion X®) dokumentiert, wie wichtig die Ruhe und die Nachbehandlungen anschließend sind und wie leicht diese unterschätzt werden können.

Am ersten Tag ließ ich mir von meinem Prothetik-orientierten Kollegen Dr. Paul Kilanowski alle alten Kronen entfernen, auch wenn diese noch gut aussahen. Der ART (Autonome Response Test) nach Dr. Klinghardt im Vorfeld hatte gezeigt, dass doch einige dieser Zähne nicht gut testeten, sondern eine Regulationsstarre verursachten. Diese Testmethode, welche Dr. Dietrich Klinghardt in 2018 erstmals nach 15 Jahren wieder für Zahnärzte hier bei uns im SWISS BIOHEALTH EDUCATION CENTER gelehrt hatte, stellt für uns „Biologische Zahnheilkunde 2.0 Next Level“ dar. Auch alle zur Anwendung kommenden Materialien und Medikamente wurden durch ART getestet, welche allesamt verträglich reagierten, einerseits, da ich niemals mit Unverträglichkeiten zu schaffen hatte und andererseits, da wir in unserer Klinik keinerlei Stoffe verwenden, welche nicht per se schon hochbiokompatibel sind. Aber sicher ist sicher …..!

Biologische Zahnheilkunde mit SDS Keramikimplantaten

Interessant war dabei, dass die beiden SDS Keramik-Implantate, welche aus der Hochleistungskeramik Zirkonoxid bestehen und ich mir bereits schon vor Jahren rechts unten hatte einsetzen lassen (der letzte Zahn rechts unten war wie bei meiner Mutter nicht angelegt und hatte immer gefehlt) zu 100% perfekt getestet haben – keinerlei Blockade, Regulationsstörung oder Reaktionen auf Erreger, Thioäther oder dergleichen. Dieselben Aussagen erhalten wir regelmäßig von unseren Überweisern wie Dr. Klinghardt und vielen anderen Ärzten weltweit!

Als wir die Kronen v.a. im linken Unterkiefer entfernten, zeigte sich, dass diese unter den eigentlich schönen Keramikkronen, welche vor rund 20 Jahren eingesetzt wurden, komplett zerstört waren. Dies ist ein Phänomen, welchem wir durch den zunehmenden Stress in unserer Umwelt immer häufiger begegnen: eigene Zähne können von Karies angegriffen werden (v.a. unter Füllungen, Inlays und Kronen, da die Kariesbakterien sog. „Anaerobier“ sind, also nur unter Ausschluss von Sauerstoff überleben können). Weiterhin wird sich der Zahn-Nerv (Pulpa) eines behandelten Zahnes nie mehr ganz erholen, da dieser einerseits in die harte Höhle des Zahnes eingesperrt ist und sich bei Entzündungen nicht ausdehnen kann und sich gegebenenfalls durch den dabei entstehenden Druck selbst stranguliert. Last but not least besitzt der Nerv kein Lymphsystem, über welches er Abfallstoffe abtransportieren könnte. Der Nerv eines behandelten Zahnes wird also immer für den Rest des Lebens eine gewisse chronische Entzündung zeigen. Eine Wurzelbehandlung würde die Situation noch verschlimmern, wie der kürzlich auf Netflix veröffentlichte Film „Root Cause“ eindrücklich zeigt.

Weiterhin zeigen aktuelle Studien, aber auch eine von mir initiierte Doktorarbeit bereits aus dem Jahre 2006 an der Universität Ulm (Haase, Schlömer, Siddharta, Volz), dass das Zahnfleisch um Implantate deutlich gesünder ist, als um eigene gesunde Zähne. Da Keramik-Implantate aus dem Werkstoff Zirkondioxid natürlich keine Karies oder Nerventzündung bekommen können, gehe ich heute – nach 20 Jahren Erfahrung und mehr als 20.000 persönlich gesetzten Zirkonoxid-Implantaten davon aus, dass Keramikimplantate gegenüber angeschlagenen Zähnen wie in meinem Falle nicht nur die gesündere, sondern auch die langlebigere Variante darstellen!

Aber zurück zu meiner Behandlung: vorab erhielt ich eine Zahnreinigung mit begleitendem Bleaching von unserer Hygiene-Fee Selma, dann ging es bei Paul weiter. Mit Augenklappe, Entspannungsmusik, einer warmen Decke und einer Lymphdrainage an den Beinen durch die Lymph-Pantsverging die Zeit wie im Fluge, zumal ich mich zusätzlich mit etwas Beruhigungsmedikation „wegbeamen“ ließ.

Die Tage vor und bis eine Woche nach der Therapie habe ich nahezu nonstop mein System überwacht, um zu sehen und zu verstehen, was – unabhängig von meinem persönlichen Empfinden – in meinem Körper vor sich geht und wie mein Körper auf den großen Eingriff und die Nachbehandlungen reagieren würde. Dazu habe ich folgende Mess-Tools verwendet:

 

  • Vitalmonitor®: mit diesem Brustgurt messe ich nun schon seit vier Jahren jeden Morgen kurz meine HRV (Herzratenvariabilität -> je höher, desto besser), um den Regenerationsstatus und Stresslevel sowie das Bio-Alter zu bestimmen.vitalmonitor
  • Biovotion®:ein Health-Care Messinstrument, welches ebenfalls über 24 Stunden die HRV, Atemfrequenz, Sauerstoff-Sättigung, Temperatur, Respirations-Rate u.v.m. aufzeichnet, da dieses Gerät nonstop am Oberarm getragen werden kann.

biovotion

  • Oura®-Ring:ein genialer Ring, welcher im Internet bestellt werden kann und dann genau auf die Fingergröße angepasst wird. Dieser Ring ist klein, leicht und unauffällig und enthält mehrere Messinstrumente und Chips, welche offline (!) Messungen durchführen und jederzeit bei Bedarf über eine App ausgelesen werden können. Aus diesem Instrument können nun wieder die nächtliche HRV-Messung, der nächtliche Ruhepuls sowie die verschiedenen Schlafstadien (Wachzeit, REM, leichter Schlaf, Tiefschlaf) und daraus resultierend die Schlafeffizienz ermittelt werden. Ein eingebauter Aktivitäts-Tracker motiviert den User, sich tagsüber möglichst viel zu bewegen.

oura ring

Nun wird es spannend:

 basic immune

Vorab sehen Sie, dass ich die zwei Wochen vor der OP zwar extrem viel gearbeitet und auch noch viel Sport gemacht hatte – durch die Einnahme von BASIC IMMUNE, war mein System jedoch perfekt regeneriert und der Stress-Level sehr niedrig. Dies ist neben der Auf- bzw. Überfüllung der Mikro-Nährstoffspeicher eine wichtige und interessante Begleiterscheinung dieser gemeinsam von Dr. Klinghardt und mir entwickelten mikroverkapselten Nährstoff-Mischung mit einem Slow-Release Faktor von 100%, d.h. über die Aufteilung der Nährstoffe in ein Päckchen für Morgens (Energy) und in ein Päckchen für Abends (Relax) für guten Schlaf, wird über die Slow-Release Zeit jedes Päckchens von 12 Stunden Ihr Körper durchgehend 24/7 mit Nährstoffen versorgt.

vitalmonitor statistik

Nun sehen Sie hier in der nächsten Grafik die Werte meines Vitalmonitors über die letzten 7 Tage seit Beginn der Behandlung und können erkennen, dass ich mit einem top Wert von 97 % Regeneration und nur 16 % Stress in den ersten Behandlungstag gestartet bin (Donnerstag, 14.2.2019):

 vitalmonitor statistik

Die etwa 9-stündige Behandlung bei Dr. Kilanowski (Abnehmen der Kronen, Säubern der Zähne, Präparation, Herstellung von super schönen und stabilen Langzeitprovisorien verging wie im Fluge und ich hatte nie Schmerzen oder Stress verspürt, was wir aus dem Tagesprofil des Biovotion ablesen können:

biovotion statistik

Je heller der äußere Blauanteil des Ringes, desto höher die Entspannung und Herzratenvariabilität. Der Innere Ring gibt den Puls an und auch hier sehen wir, dass dieser meist gut im grünen Bereich lag. Die dunkleren und längeren Striche durch den Balken um kurz vor 8 Uhr, 10:30 Uhr, kurz nach 18 Uhr und dann wieder 22 Uhr zeugen von Pulserhöhungen durch Bewegung z.B. der Weg zur Klinik und zurück. Wir sehen allerdings nun, dass – obwohl ich um 22 Uhr ins Bett ging (dicker oranger Strich), danach die HRV schwächer wurde, da mein System im Schlaf begann, sich mit dem ersten Behandlungstag auseinander zu setzen (der äußere Ring wird dunkler).

Der Tag der OP – Biologische Zahnheilkunde

Freitag, 15.2., der OP-Tag:über den Oura-Ring sehen wir, dass ich trotz einer hohen Schlafeffizienz, recht ausgewogenem Schlaf und wenig Wachphasen, am Morgen nach dem ersten Eingriff (siehe oben Vitalmonitor 14.2.) mit einer sehr niedrigen HRV in den Tag gestartet bin und der Stress-Faktor bereits sehr hoch war. Auch zeigt die Wachphase zwischen 3 und 4 Uhr nachts eine hohe Leberaktivität an (Entgiftung):

oura ring statistik

Der chirurgische ALL IN ONE-Eingriff bei meiner Kollegin, der Oralchirurgin Dr. Josephine Tietje, verlief absolut reibungslos, auch wenn der Eingriff nicht klein war: sie entfernte zwei Zähne links unten und ersetzte diese gemäß dem THE SWISS BIOHEALTH CONCEPT mit Sofortimplantaten aus Zirkonoxid-Keramik. Hier verwendeten wir zwei der von mir entwickelten Balkon-Implantate, welche für zweiwurzlige Zähne gedacht sind und über den Balkon wieder eine symmetrische Austrittsstelle für die spätere Krone schaffen (s.u.). Weiterhin operierte sie drei der vier NICO`s nochmals nach, welche vor vielen Jahren bereits schon einmal operiert worden, aber nie vollständig abgeheilt waren. Einerseits existierte damals noch nicht das heutige Protokoll, welches wir die letzten 5 Jahre entwickelt haben. Heute setzen wir Piezo-Technologie ein, testen am Ende mit ART, ob alles pathologische Material entfernt wurde und füllen dann die Hohlräume mit A-PRF(Plateled Rich Fibrine) Membranen, welche aus dem Patienten-Blut hergestellt werden und sehr hoch angereichert an Stammzellen und Wachstumsfaktoren sind. Abgesehen davon hatte ich mich damals – im Gegensatz zu diesem Eingriff nun – vorab und schon gar nicht nach der OP geschont, sondern meinen gewohnten Tagesablauf nach der OP wieder aufgenommen. Warum dies damals keine gute Idee war, werden Sie an meinen Erfahrungen der letzten Tage sehen.

Im Oberkiefer wurde beidseits ein Externer Sinuslift durchgeführt – zwei an und für sich große Eingriffe, da dabei die äußere Knochenwand geöffnet, die Kieferhöhlenschleimhaut geliftet und der entstandene Hohlraum mit Eigenknochen (alternativ humanem Lebend-Spenderknochen) und den A-PRF Membranen gefüllt werden muss. Um die geliftete Membran in Position zu halten, wurden zwei der von mir entwickelten Sinusimplantate eingesetzt, welche an der Spitze eine Keramikscheibe enthalten und somit das biologische Prinzip der „Tentpole-Umbrella-Technique“ anwenden.

keramikimplantate roentgenbild

Wiederum nahm ich etwas Beruhigungsmedikation ein, was ich nur jedem Patienten empfehlen kann, da die Zeit viel schneller vorübergeht und man dann einen großen Teil – in Kombination mit der Augenklappe, der Entspannungsmusik auf den Kopfhörern und der warmen Decke – während dem Eingriff schlafen kann, was wir hier im Schlafprofil des Oura-Ringes sehr schön sehen können:

oura ring statistik

Wir sehen, dass ich von 8:13 Uhr bis 17:05 insgesamt nur 2:44 Minuten wach war und sogar 25 Minuten im Tiefschlaf verbracht hatte!

biologische zahnheilkunde clinic

Ich kam topfit und ausgeruht aus der großen OP, doch Vorsicht: schauen wir uns einmal den Biovotion an, was der Eingriff dennoch für meinen Körper – wie jeder andere chirurgische Eingriff auch – bedeutet hatte:

biovotion statistik

Wir können erkennen, dass das System mit einem sehr viel schwächeren HRV (dunkler äußerer Ring) und mittelhohem Puls trotz des vielen Schlafes während der Behandlung reagierte und sich im Laufe des Tages noch etwas ins Negative verstärkte. Allerdings immer noch im Rahmen, wenn wir dies vergleichen mit der Biovotion-Aufzeichnung am Tage der Party zum 20. Geburtstag meiner Tochter Coco beginnend am 25.1. nachmittags und endend am 26.1. tief in der Nacht oder besser gesagt, am frühen Morgen:

biovotion statistik

Vergleichen wir die beiden Tage 25. bis 26.1. während und nach einer „exzessiven Party“,dann erkennen wir, dass die insgesamt 19 h Behandlung an zwei Tagen hintereinander dagegen fast schon ein „Waldspaziergang waren“… Am Tag nach der OP wachte ich frisch und ausgeruht aus und fühlte mich zum Bäume ausreißen, konnte besser sehen und meine extremen Rückenschmerzen in L4/5, welche ich über die letzten Jahre nur durch intensiven Sport im Griff behalten konnte, waren komplett verschwunden. Keinerlei Schmerzen und keinerlei Schwellung dank der durchgehend verwendeten Hilotherm-Kühlmaske, welche wir uns in der SWISS BIOHEALTH CLINICvon Facelift-Chirurgen abgeschaut hatten.

hilotherm

Doch Achtung: hier erleben wir immer wieder in unserer Klinik (spezialisiert auf Biologische Zahnheilkunde), dass Patienten es nun übertreiben und denken, es wäre alles vorüber, zu Fuß zur Praxis marschieren, statt ein Taxi zu nehmen, viel telefonieren oder reden und chatten und manchmal sogar in die Stadt einkaufen oder in Restaurants zum Essen gehen. Schauen Sie aber ganz oben nochmals genau auf den Vitalmonitor des 17.2., so sehen Sie, dass an den beiden Tagen nach der OP die Regeneration immer noch gerade erst im mittleren Bereich und der Stresslevel immer noch relativ hoch ist (16.-17.2. – hellblauer Balken) und die App mir empfiehlt, jegliches Training und auch Bewegung zu vermeiden. Also blieb ich bis auf die Nachbehandlungen mit den Singleshots und der hochdosierten Vitamin-C-Infusion komplett im Bett liegen bzw. in der Infusionslounge der Klinik und durchgehend an die Kühlmaschine angeschlossen – also ganze drei Tage in Folge, was wir allen unseren Patienten empfehlen.

Wir sehen nun hier auf dem Biovotion, dass sich meine Regenerationswerte erst im Laufe des Nachmittages vom Samstag (also ziemlich genau einen Tag nach Ende der OP) langsam erholten und wieder in den grünen Bereich kamen, wobei die HRV immer noch eher schwächer, also dunkler war. Erst zwei Tage postoperativ, also am Sonntag, den 17.2. erholten sich meine Werte wieder auf den Stand vor der OP mit einer kleinen Schwäche im Nachmittagsbereich, wo ich dachte, etwas Schreibtischarbeit erledigen zu müssen:

biovotion statistik

Auch der Schlaf war gut und als besonders interessant war über den Oura-Ring zu erkennen, dass sich meine Tiefschlafphasen, welche die letzten Monate immer eigentlich zu kurz gewesen waren mit im Mittel 40 Minuten pro Nacht, auf einmal deutlich zunahmen: bis auf fast drei Stunden in der Sonntagnacht:

oura ring statistik

Aber auch am Montag, dem dritten postoperativen Tag schonte ich mich noch maximal, was mit gutem Schlaf, zunehmend gutem Biovotion und langsam verbessertem Vitalmonitor (s. ganz oben, 18.2.) belohnt wurde:

oura ring statistik

In der SWISS BIOHEALTH CLINIC erhielt ich eine Craniosacraltherapie mit Lymphdrainage von unserer Steffi, wiederum Singleshots und eine Mitochondrien-Infusion von unserem Infusions-Engel Barbara mit parallelem Magnetfeld und dann noch eine Humares-Blut-Ozon-UV-Therapie, bei welcher Blut entnommen und in einem geschlossenen System nach zweimaliger Bestrahlung mit UV und Ozonanreicherung wieder dem Körper zugeführt wird. Ein perfekter Infektionsschutz! Danach fuhren wir noch zwei Programme mit dem Photon-Waver, ein von Dr. Klinghardt dringend empfohlenes Gerät, welches über verschiedene Programme und verschiedenfarbige Lichtbestrahlungen das System ausreguliert.

photonwaver

Auch der vierte postoperative Tag wurde durch lange Tiefschlafphasen belohnt und die Regulation blieb den ganzen Tag im Normbereich, obschon ich wieder etwas am Schreibtisch gearbeitet habe.

oura ring statistik oura ring statistik

Zur Nachbehandlung wurden wieder Singleshots, nochmals Humares-Blut-Ozon-UV sowie eine Colon-Hydro-Therapie zur Entgiftung eingeplant, welche mir extrem guttat und wonach man sich leicht wie eine Feder fühlt… Um die Zeit gut zu nutzen während die zweite Mitochondrien-Infusion lief, führte unsere Selma nochmals eine Prophylaxe und ein weiteres Bleaching an meiner Unterkiefer-Front durch, während unser Arzt und Anästhesist, Dr. Michael Jürges, während der Einwirkzeit des Bleachingmittels noch meine Zornesfalten zwischen den Augenbrauen (diese kommen allerdings mehr vom Segeln und Kiten als vom Ärger…) mit Hyluronsäure unterspritzte. Hyaluronsäure ist ein komplett natürlicher Bestandteil der Haut, welcher mit zunehmendem Lebensalter abnimmt und nicht zu verwechseln ist mit dem Nerventoxin Botox, welches ich nicht empfehle.

Leider darf ich durch die bei mir durchgeführte Externe Sinusliftbehandlung nicht in die Hyperbare Sauerstoff-Druckkammer liegen, welche in der SWISS BIOHEALTH CLINIC (spezialisiert auf Biologische Zahnheilkunde) unseren Patienten jederzeit zur Verfügung steht.

Biologische Zahnheilkunde

Der fünfte postoperative Tag ließ mich nach einer hervorragend erholsamen Nacht nach nur gut 5 Stunden von selbst und frisch ausgeruht aufwachen mit einer Regeneration von knapp 100%, einem Stresslevel von Null und einem Bioalter von 25,7 Jahren:

oura ring statistik

Heute, am Mittwoch den 20.2. und dem fünften postoperativen Tag, werde ich mich ganz langsam und vorsichtig wieder etwas bewegen und mein Sportprogramm die kommenden 14 Tage wieder auf mein Tagespensum von gewünschten 15 km pro Tag ansteigen lassen. Die Tage seit der OP hatte ich mich nie mehr als 1-2 km pro Tag bewegt, was sich sehr schön über den Aktivitäts-Tracker des Oura-Ringes kontrollieren lässt.

Hier zum Beispiel der erste postoperative Tag, Samstag, 16.2.:

oura ring statistik

Nach einer weiteren Lymphdrainage habe ich heute neben den obligatorischen Singleshots nach Eingriffen dieser Größe, wieder eine Vitamin-C-Infusion erhalten und erstmals das Micro-Needeling an mir selbst austesten lassen: dabei wird eine Emulsion aus Hyaluronsäure und aus dem eigenen Blut gewonnenen i-PRF (injectable PRF) auf die Haut aufgetragen und mit Micro-Nadeln schmerzfrei 0,5 bis 2,5 mm unter die Haut geschossen, um das Bindegewebe aufzufüllen, durch die Micro-Verletzungen HGH (Human Growth Hormon) zu aktivieren und durch die Stammzellen und Wachstumsfaktoren des PRF die Haut zu regenerieren.

So werde ich die Zeit, welche ich mir für meine eigene Regeneration nach der OP genommen habe, maximal nutzen, um alle in unserer Klinik angebotenen Therapien noch besser am eigenen Körper erleben und verstehen zu können. Für die kommenden Tage ist nochmals Colon-Hydro-Therapie und Humares-Blut-Ozon-UV geplant sowie der Photon-Waver.

An meinem eigenen Fall habe ich gesehen, wie wichtig – aber auch wie belohnend es ist – sich für den Eingriff eine gesamte Woche Zeit zu nehmen, deshalb nennen wir dies auch My BIOHEALTH Week. Patienten, welche sich an unsere Vorgaben halten und sich die ersten drei bis vier Tage postoperativ absolut schonen und alle oben aufgeführten Therapien, welche in der Flatrate/Pauschale der My BIOHEALTH Week enthalten sind (Colon-Hydro-Therapie, Craniosacraltherapie, Osteopathie, Lymphdrainage,  Infusionen, Blut-Ozon-UV, Singleshots, Photon-Waver, Magnetfeld, Hyaluron-Aufspritzungen, Microneedeling, Hyperbare Sauerstoffdruckkammer u.v.m. und natürlich ganz zu schweigen von den selbst gekochten gluten-freien, biologisch-organisch herstellten Suppen …) verlassen ebenfalls nach dieser Woche ohne jegliche Schmerzen und Schwellungen mit mehr Energie, besserer Gesundheit und bereit zu tiefgreifender Heilung die SWISS BIOHEALTH CLINIC.

Zusammenfassend möchte ich dringend raten:

  • nehmen Sie sich wirklich eine ganze Woche frei und verbringen Sie diese bei uns in der SWISS BIOHEALTH CLINIC und nutzen Sie so viele der o.a. wertvollen Therapien wie irgend möglich – diese sind in der Pauschale enthalten, um Sie zu motivieren, so viel wie möglich für sich zu tun und jegliche Komplikationen schon im Vorfeld zu vermeiden
  • tragen Sie mindestens 36, besser 72 Stunden praktisch durchgehend die Kühlmaske, bewegen Sie sich nicht mehr als 1 km die ersten postoperativen Tage und vermeiden Sie so gut als möglich digitale Medien, jegliche Arbeit und Sprechen
  • vermeiden Sie so konsequent wie möglich alle EMF (Elektro-Magnetischen-Felder), da die Mikrowellenstrahlung die Heilung komplett stoppt und Stammzellen abtötet. Sie erhalten dazu von uns in der Klinik den Vivo-Base®, welchen Sie in Ihrem Hotelzimmer einstecken können und haben die Gelegenheit, überall in unserer Klinik funk-frei mit Ihrem iPhone ins Internet zu gehen. Unser SWISS BIOHEALTH Apartment hat diese Tools selbstverständlich schon eingebaut und schützt Sie in der Nacht durch einen strahlendichten Faraday-Baldachin:

Biologische Zahnheilkunde

  • füllen Sie Ihre Mikro-Nährstoffspeicher auf, indem Sie einen Monat präoperativ bis einen Monat postoperativ unser BASICE IMMUNE einnehmen und dann den hohen Level für die Zukunft mit dem DAILY USE halten

daily use

  • nehmen Sie die ersten Tage ausschließlich weiche Nahrung (Suppen, Smoothies, Brühen, Säfte und Bowls) zu sich, welche Sie ab April 2019 in unserem SWISS BIOHEALTH Store & Café erhalten werden
    swiss biohealth store
  • Trinken Sie viel frisches und gereinigtes Wasser (dies bekommen Sie bei uns in Glasflaschen), um zu entgiften und unterstützen Sie diese weiterhin durch die Einnahme von 3x 20 Presslingen Chlorella. Auch die Einnahme von Prä- und Probiotika (Ballaststoffe und lebende Darmbakterien) und Kollagen sowie Aminosäuren, was Sie alles bei uns erhalten können, entgiftet, unterstützt die Darmflora und hilft, Knochen und Zahnfleisch zu regenerieren.swiss biohealth vital

Ich hoffe, Ihnen mit diesem – meinem eigenen – Erlebnisbericht meiner ALL IN ONE-Operation und der anschließenden My BIOHEALTH Week einerseits die Angst vor Schmerzen, Schwellungen oder Komplikationen genommen zu haben, aber auch durch die Darstellung der harten Messwerte Regeneration, HRV, Stress, Schlaf etc. gezeigt zu haben, wie wichtig es ist, sich wirklich die ersten 4 Tage nach der OP zu schonen, das Protokoll diszipliniert einzuhalten und so viele Therapien als möglich im Rahmen der Pauschale mitzunehmen.

Wie es mit meiner Regeneration weiter ging, erfahren Sie hier im zweiten Teil.

Ihr
Dr. Karl Ulrich Volz

 

 


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9 Replies to “Biologische Zahnheilkunde 2.0 – meine eigenen Erfahrungen”

  1. Lieber Dr Volz,
    Ich war sehr beeindruckt von Ihrem Bericht. Nachdem ich ja von Ihnen 7 Implantate eingesetzt bekam, moechte ich jetzt nach 2,5 Jahren sagen, wie zufrieden ich immer noch mit Ihrer Arbeit bin, ebenso von Evelyn aus Irland, die die Nachbehandlung uebernahm.
    Danke, mit freundlichen Gruessen
    Henriette Burns

    1. Hallo Ulrich,
      schaust sooooo gut aus the days after!
      Freue mich sehr, Du bist mein Leuchturm!!!
      Thenk you to be here
      Antonio Miclavez aus Udine

  2. Guten Tag Dr. Volz,

    vielen Dank fur diese Bericht , ein wunderschönes und intime Bericht.
    Ich versuche auch ein Praxis zu grunden mit Ihre Implantaten , aber ein komplettes Protocol wie Sie selbst jetz erlebt haben, kostet viel Investionen.
    Aber, ich mache es mich selbst am Besten und damit auch die Patiënten. Was die Patiënten erleben mit die Implantaten ist ein ganz neues Konzept und alles was gesunder ist , ist profit.
    Danke und ich wunschte mich nur 30 Jahre Alt , dann hatte ich noch viele Zeit.

    Bis ein nächstes Mahl im Kursus ,

    Viele herzliche Grusse,

    Bob Overdijk. Apeldoorn Niederlande

  3. So wunderbar lieber Dr. Volz , dieser Bericht ist so ganzheitlich einmalig beschrieben.
    Auch ich durfte in den Genuss kommen, mich von Ihnen behandeln lassen zu dürfen. Ich kann Sie nur weiterempfehlen, Sie sind mein Traumzahnarzt Nr. 1 , so wertvoll, daß es Sie gibt, Sie haben „Wunderbares“ und ganzheitlich „Wertvolles“ bewirkt !!!!

  4. Servus uli
    Ich kann nachdem du jetzt persönlich eine dieser mega biohealth behandlung erfahren hast , aus meiner behandlung bei Dir nur bestätigen ,dass alle diese ansätze in ihrer gesamtheit zu diesen tollen ergebnissen führen , mein kompliment dass du uns damit soweit gebracht hast , und danke für dieses nicht enden wollende engagement lg jochen salzburg

  5. Sehr geehrter Dr. Volz,
    Ich bedanke mich für Ihr Bericht über Ihre eigenen Erfahrungen der Operation.
    Mit Freude habe den Bericht gelesen und bin sehr glücklich über das Wissen, das ich dabei erhalten habe.
    Auf dem Bild nach der Operation sehen Sie wirklich wie ein junger Mann mit 27, 5 Jahren aus. Das Gesicht strahlt, die Lippen sind locker, die Augen lächeln, es ist eine Freude Ihr Gesicht anzusehen.
    Ich finde es grossartig, dass Sie diese Operation mit ihrem eigenen Klinik Team gemacht haben. Es ist eine einmalige Erfahrung für alle gewesen und durch dieses Erlebniss haben alle sehr viel gelernt und sie alle sind gewachsen. Ihr Wissen ist grösser geworden und sie haben mehr Mut und Selbstbewusstheit. Ich freue mich mit und für Dr. Kilanowski wie auch für alle anderen, die bei der einzigartigen Operation und Gelegenhheit dabei sein konnten.
    Ich habe meine Operation am 6.2. gemacht bekommen. Ich habe meine eigenen Erfahrungen machen können. Ich habe meinen Körper sehr genau die ganzen Tagen nach der Operation beobachtet.
    Mein Schlafrtyhmus war durch einander geraten. ich bin früh abends schon um 19:00 eingeschlafen und nachts zwischen 1:00 und 2:30 wach geworden. Das ist die Leberzeit. Meine Leber hat die Gifte und die Gefühle, die Emotionen bearbeitet.
    Ich hatte meine eigenen Therapie- Mittel mit, Kristal – Scheiben, Farblicht und Synapsis Home, womit ich mich selber habe behandeln und therapieren können. Ich bin immer danach wieder eingeschlafen und bin morgens um 7:00 -8:00 wach geworden und fühlte mich frisch und munter.
    Der grösste Feind ist die Angst, die man hat. Sie lösst toxische Prozesse aus.
    Ich fühlte mich in Biohealt Klinik in Sicherheit und geschützt und wusste, wenn ich Angst habe, bekomme ich Hilfe und Rat.
    In der Nacht allein in einem fremden Land und Stadt bekomme ich leicht Angst und besonders nach einer Operation, wo ich vieles Neues lernen musste, nichts war wie zu Hause und ich musste allein klar kommen und allein die ganze Verantwortung tragen. Ich wollte alles so gut und richtig machen, so gut wie ich nur wusste und konnte.
    Der Vorteil allein zu sein war, ich konnte und wollte auch nicht reden oder zuzuhören, ich war körperlich und geistig müde und wolllte die Möglichkeit geniessen, dass ich nur an mich allein denken brauchte und ich konnte mich ausruhen, schlafen und Suppe essen.
    Zu Hause kann ich es nicht, hier habe ich viele Verpflichtungen, die ausfüllen muss, ich habe einen Hund, und ich muss Schnee schaufeln, damit ich aus dem Hause raus kann, Feuer in Kamin machen, Holz tragen, Einkaufen und Essen machen usw.
    Ich bin am 14.2. von Konstanz weggefahren und von Zürich nach Helsinki geflogen. Die Heimreise war so anstrengend und so lang ( wegen Kosten sparen) dass ich ensthaft gedacht habe ich schaffe es nicht. Ich habe es geschafft, aber es hat sehr viel Kraft und Energie gekostet und Stress verursacht.
    Die Folgen der Reise habe ich festgestellt und bemerkt. Ich hatte Schmerzen und hatte Angst.
    Die letzte Nacht war die schwierigste Nacht überhaupt , ich hatte Angst, dass die Heilung nicht so läuft, wie ich wollte und wünschte und ich musste mich zwingen, meine Morgen Routine mit meinen eigenen Therapien anzufangen und nicht mich und das Leben aufzugeben.
    Ich habe es geschaftt.
    Ich habe aus Liebe und Dankbarkeit das Wissen von Biohealt Klinik in Finnland verbreiten wollen. Mutig habe ich die Chefredakteurin , Annariitta Kottonen, der Zahnärtlicher Zeitung angerufen und ihr von Biohealt Klinik erzählt. Sie wollte in Internet sich es anschauen. Ich hatte das Gefühl, dass sie dachte. in Finnland bekommen die Zahnärzte eine gute Zahnärztliche Ausbildung und sie wisssen schon das, was sie wissen wollen oder sollen.
    Ich weiss viele Sachen, was meine Zahnärztin in dem kleinen Dorf Sulkava nicht weiss.
    ich habe auch Frau Professorin Erja Könönen von der Turku Universität angerufen. Sie hat mir zugehöhrt und sie wollte die Internet Seite von Biohealth Klinik sich anschauen.
    Ich denke: “ Es bleiben immer „Fussabdrücke in dem Sand, wenn man geht“. Ich hoffe und denke, dass diese 2 Gespräche einen kleinen Samen in sich hatten und das der Samen irgendwie und irgenwo anfängt zu wachsen.
    Alles hat einen Sinn und einen Zweck, es gibt keine Zufälle im Leben.
    Ich habe Firma Oura OY in Finland gefunden. Es gibt sie in Helsinki und Oulu. Ich habe sofort als ich nach Hause kam die Nummer angerufen, es ist ein Anrufbeantworter, die da läuft
    .Ich habe verstanden, dass Oura nicht in der Lage ist momentan die Bestellungen zu liefern, weil die Nachfrage sehr gestiegen ist. Sie haben sogar Materie -Versorgung -Schwierigkeiten.

    Ich hoffe und wünsche mein Mund heilt und ich kann einen Mund haben, womit ich ohne Schmerzen essen und kauen kann. Jetzt habe ich jedenfals kein Metal mehr im Mund. Das Metal hat mir Stress gezeugt.
    Ich möchte jetzt eine Metalausleitung aus dem Körper machen. Ich habe von Dr. Klnghardt´s Metal Ausleitung gelesen, mit Algen, Bärlauch und Koriander.
    Ich nehme nach der Operation die Basic Immune Energy und Relax und habe Vertrauen an sie, dass ich sie meinen Körper helfen zu heilen.
    Ich bedanke mich für den Bericht und freue mich für Sie Dr. Volz mit.
    Mit Liebe Leena Vihavainen- Müller

  6. […] unterliegt die Medizin seit Urzeiten dieser unumstößlichen Regel. Wenn also eine konsequente Biologische Zahnheilkunde, wie wir diese seit über 25 Jahren an unseren Patienten durchführen, nachweislich bei nahezu […]

  7. Chapeau! Danke fürs Teilen, mit Gruß aus dem hohen Norden! Susanne Schmid

  8. Lieber Herr Volz,
    Auch ich habe vor 2 1/2 Jahren 7 Zähne versorgt bekommen, darunter fünf Implantate. Es freut mich sehr, dass sie den Bericht ihrer eigenen Zahn OP ehrlich veröffentlicht haben. Ich profitiere noch heute von den Veränderungen die diese OP bewirkt hat.
    Das einzige Problem ist, dass ich keinen Zahnarzt in unmittelbarer Nähe finde, wo ich mich ebenfalls gut aufgehoben fühle.
    Viele liebe Grüße, ich lese gerne weiter Ihre Berichte und sollte wieder etwas Größeres zu tun sein, freue ich mich, wieder zu Ihnen nach Kreuzlingen zu kommen.
    Michaela Küpper-Hoppe

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